Wie würde ich mich beschreiben…

. gezeichnet von jedem einzelnen Schicksal, immer wieder am Boden gelegen, mit Füßen getreten wieder aufgestanden, bin ich zielstrebig, freundlich, höflich, hilfsbereit, lustig, tierliebend und dankbar.

 

Dankbar für das Leben, dass ich jetzt leben darf. 

 
Es klingt zwar ein bisschen merkwürdig, aber ich bin meiner Krankheit dankbar, die mir 2019 widerfahren ist.
Niemals hätte ich meinen Job, den ich 29 Jahre lang voller Energie und Hingabe ausgeübt habe, aufgegeben. Ich schaffte es nicht mehr, nach einem Jahr Krankenstand den Schritt zurück, ohne das Gefühl zu haben, es zieht mir die Füße vom Boden. Hätte ich die Krankheit nicht bekommen, könnte ich heute nicht das Leben leben, das für mich Sinn macht und mir die Erfüllung im Leben gibt, endlich das zu tun, das sich für mich richtig und gut anfühlt. 
 

Ich kann/darf Menschen unterstützen, dass es Ihnen um vieles im Leben besser geht.

 
Bei meiner Mutter und meinem Vater konnte ich leider nicht mehr helfen, denn da hatte ich noch nicht die Möglichkeit dazu.
 
Aus dem Grund habe ich es mir JETZT zur Berufung gemacht, denen zu helfen, die es zulassen, und ich bin glücklich, dies zu tun!
 
 
 

Ein Bruchteil meines Lebens:

 
Mit 29 musste ich am eigenen Leib spüren, dass Gewalt in einer Beziehung nicht das Leben war, dass ich mir vorstellte, somit musste ich mich schweren Herzens von meinem damals „gedachten“ Seelenpartner trennen.
 
Mit 32 hatte ich MEIN schönste Erlebnis, ich hielt meinen gesunden, strammen (5 kg) Sohn voller Stolz in den Händen und dachte, ich hätte die richtige Richtung meines Lebens erreicht. So war es nicht, denn ein Jahr nach der Geburt wurden uns riesige Steine auf den Weg gelegt und wir mussten uns ein neues Zuhause suchen. Mit letzter Kraft und dank meiner liebevollen Eltern habe ich das Leben einer alleinerziehenden Mutter begonnen.
 
Im Juni 2011, als die Worte am Telefon ertönten: „Mein aufrichtiges Beileid, ihre Mutter ist gestern Nacht verstorben“, war ich wie versteinert. Dieser Schmerz, als hätt es mir mein Herz rausgerissen, war unerträglich. Mein Sohn und ich haben unseren über alles geliebten Herzensmensch, der jederzeit, ob Tag oder Nacht, für uns da war, verloren. Meine Kraft war am Ende doch aufzugeben war keine Option, denn ab diesem Zeitpunkt brauchte mich mein Kind,  mehr denn je. 
 
Durchhalten war angesagt und ein stetiges bergauf bergab begleitete unser Leben.
 
2019 war das Fass übergelaufen, ich konnte meine Arbeit, die ich seit 29 Jahren mit Begeisterung tätigte, nicht mehr ausüben und ein Jahr darauf wurde mein Dienstverhältnis beendet. Ich war am Boden zerstört und zu meinem Burn-out waren die Existenzängste alles zu verlieren, denn ich wusste nicht mehr weiter. Ich war am Tiefpunkt in meinem Leben angekommen.
 
NEIN, es war nicht der Tiefpunkt, denn im April 2020 verlor mein Vater den Kampf gegen Krebs. Mit all meiner Kraft begleitete ich ihn in seiner letzten Woche bis er in meinen Armen verstarb.
 
Not und Schmerzen machten mich stärker denn je, denn aufgeben war keine Option für mich.
 
Ein Jahr lang ging ich durch die Hölle denn, ich quälte mich von einem Tag zum Anderen, machte jegliche Therapien, nahm jeden Ratschlag an, versuchte ihn umzusetzen und unternahm alles, was in meiner Macht stand, um aus diesem Zustand endlich wieder raus zu kommen. Ich war am verzweifeln denn ich schaffte es nicht, das Erlernte umzusetzen und mein Leben war nur noch trostlos und leer. Ich war verzweifelt, doch ich gab nicht auf. Es musste doch was geben, damit ich mein Leben wieder leben konnte.
 

Ich recherchierte: 

Da meine, schon 11 Jahre, anhaltende chronische Migräne immer schlimmer wurde, welche  Mittel ich noch anwenden konnte um diese unerträglichen Schmerzen endlich loszuwerden.
Durch einen Bekannten lernte ich im Februar 2020, ein Frequenztherapiegerät kennen. Mir wurde gesagt, dass das der Schlüssel für mein Wohlbefinden sei. Da ich sehr skeptisch bin, wollte ich das Gerät natürlich sofort testen und ich war erstaunt, denn es hat mir nach drei Anwendungen meine Schmerzen so sehr gelindert, dass ich ab dem Zeitpunkt  keine Tabletten mehr für meine langjährige Migräne nehmen musste. 
 

Ab diesem Zeitpunkt veränderte sich Tag für Tag mein Leben zum Positiven.

 
Ein Traum wurde wahr, ich war geflasht von dieser Methode und ich habe mir dieses Aha-Erlebnis zu meiner Berufung gemacht und beschäftigte mich ab diesem Zeitpunkt intensiv mit Frequenzen ob körperlich, emotional oder geistig. Mit jeder Info, jedem Buch und jedem Video wurde mir immer klarer, was Frequenzen im Körper bewirken. Dies möchte ich gerne weitergeben denn alles andere wäre unterlassene Hilfeleistung! 
 
Nach einem Jahr, arbeiten und anwenden von Frequenzen, kann sagen: “ICH HABE ES GESCHAFFT!“ Ich bin wieder im Leben angekommen und fühle mich, nach dieser schweren langen Zeit, wieder rundum pudelwohl, mich endlich wieder über Kleinigkeiten freuen können, ohne lästige Panikattacken einkaufen gehen, Ein- und durchschlafen, Linderung jeglicher chronischer Schmerzen, den Alltag ohne Einschränkung zu meistern, Spaß am Leben haben, einfach das Glas wieder halb voll und nicht halb leer zu sehen.
 

JA, ich kann wieder mein HIER und JETZT genießen.

 
Das spüren der Leichtigkeit, der Gelassenheit und der Ausgeglichenheit, das seit Jänner 2019 nicht mehr vorhanden war, ist in Worten nicht zu fassen. Die Frequenztherapie hat mich ins Leben zurückgeholt und ich bin wieder da angekommen wo, Freude, Glück, und Kraft zum Alltag gehört.
 

Meine Berufung: „Menschen zu helfen, die verzweifelt nicht mehr weiter wissen.